#USCoreCPIHitsFourYearLow — Was die Inflation im Januar 2026 wirklich für Krypto bedeutet 🧵
1/ Frische Daten vom Bureau of Labor Statistics im Januar zeigen, dass die Inflation schneller abkühlt als erwartet. Der headline CPI lag bei +0,2 % MoM und +2,4 % YoY — die schwächste jährliche Rate seit Monaten. Der Kern-CPI (ohne Lebensmittel und Energie) verlangsamte sich auf +2,5 % YoY und liegt nahe einem 4-Jahres-Tief. Energiepreise sind zurückgegangen, Lebensmittel bleiben stabil, und die Inflation bei Unterkunftskosten entspannt sich endlich.
2/ Die größere Geschichte ist die Trendrichtung. Disinflation ist eindeutig wieder im Gange. Die Preise für Güter sind schwach (gebrauchte Autos und Konsumgüter sinken weiterhin), während Dienstleistungen stabil bleiben, aber nicht mehr beschleunigen. Dies ist genau die Art von allmählicher Abkühlung, die die Federal Reserve auf dem Weg zu ihrem 2 %-Ziel sehen möchte.
3/ Politischer Ausblick: Dies ist eine „Goldilocks“-Zahl — die Inflation kühlt ab, ohne sichtbare wirtschaftliche Schäden zu verursachen. Es verringert den Druck auf sofortige Zinssenkungen, erhöht aber die Wahrscheinlichkeit einer Lockerung später im Jahr 2026, wenn der Trend anhält. Die Märkte neigen jetzt zu Zinssenkungen Mitte des Jahres, vorausgesetzt, die kommenden PCE-Daten bestätigen die Verlangsamung.
4/ Die Reaktion des Marktes war sofort. Bitcoin stieg stark an, da Händler auf weichere geldpolitische Bedingungen setzten. Niedrigere Inflationsaussichten schwächen den Dollar und drücken die Anleiherenditen, was historisch risikoreichere Anlagen begünstigt. Liquiditätsaussichten — nicht nur die aktuellen Zinsen — treiben die Stimmung im Kryptobereich.
5/ Krypto-Ansatz: Anhaltende Disinflation ist ein Rückenwind für den gesamten Markt der digitalen Vermögenswerte. Wenn die Inflation weiter sinkt, verbessern sich die globalen Liquiditätsbedingungen und Kapital fließt wieder in hoch-beta-Assets. Das schafft Spielraum für BTC und ETH, höhere Widerstandsbereiche zu testen. Eine überraschend hohe Inflation in zukünftigen Daten könnte jedoch die Bedingungen schnell verschärfen und Volatilität auslösen.
6/ Fazit: Die Inflation kühlt ab, die Kernbelastungen lassen nach, und die makroökonomischen Bedingungen neigen langsam zu einem risikofreundlichen Umfeld. Für Krypto begünstigt dieses Umfeld Ansammlungen statt Panik. Der nächste wichtige Katalysator ist der kommende PCE-Bericht — dieser wird entweder diesen Trend bestätigen oder in Frage stellen.
Was ist deine Einschätzung zum makroökonomischen Setup? Bullenfortsetzung oder kurzfristiger Rücksetzer? 👇
1/ Frische Daten vom Bureau of Labor Statistics im Januar zeigen, dass die Inflation schneller abkühlt als erwartet. Der headline CPI lag bei +0,2 % MoM und +2,4 % YoY — die schwächste jährliche Rate seit Monaten. Der Kern-CPI (ohne Lebensmittel und Energie) verlangsamte sich auf +2,5 % YoY und liegt nahe einem 4-Jahres-Tief. Energiepreise sind zurückgegangen, Lebensmittel bleiben stabil, und die Inflation bei Unterkunftskosten entspannt sich endlich.
2/ Die größere Geschichte ist die Trendrichtung. Disinflation ist eindeutig wieder im Gange. Die Preise für Güter sind schwach (gebrauchte Autos und Konsumgüter sinken weiterhin), während Dienstleistungen stabil bleiben, aber nicht mehr beschleunigen. Dies ist genau die Art von allmählicher Abkühlung, die die Federal Reserve auf dem Weg zu ihrem 2 %-Ziel sehen möchte.
3/ Politischer Ausblick: Dies ist eine „Goldilocks“-Zahl — die Inflation kühlt ab, ohne sichtbare wirtschaftliche Schäden zu verursachen. Es verringert den Druck auf sofortige Zinssenkungen, erhöht aber die Wahrscheinlichkeit einer Lockerung später im Jahr 2026, wenn der Trend anhält. Die Märkte neigen jetzt zu Zinssenkungen Mitte des Jahres, vorausgesetzt, die kommenden PCE-Daten bestätigen die Verlangsamung.
4/ Die Reaktion des Marktes war sofort. Bitcoin stieg stark an, da Händler auf weichere geldpolitische Bedingungen setzten. Niedrigere Inflationsaussichten schwächen den Dollar und drücken die Anleiherenditen, was historisch risikoreichere Anlagen begünstigt. Liquiditätsaussichten — nicht nur die aktuellen Zinsen — treiben die Stimmung im Kryptobereich.
5/ Krypto-Ansatz: Anhaltende Disinflation ist ein Rückenwind für den gesamten Markt der digitalen Vermögenswerte. Wenn die Inflation weiter sinkt, verbessern sich die globalen Liquiditätsbedingungen und Kapital fließt wieder in hoch-beta-Assets. Das schafft Spielraum für BTC und ETH, höhere Widerstandsbereiche zu testen. Eine überraschend hohe Inflation in zukünftigen Daten könnte jedoch die Bedingungen schnell verschärfen und Volatilität auslösen.
6/ Fazit: Die Inflation kühlt ab, die Kernbelastungen lassen nach, und die makroökonomischen Bedingungen neigen langsam zu einem risikofreundlichen Umfeld. Für Krypto begünstigt dieses Umfeld Ansammlungen statt Panik. Der nächste wichtige Katalysator ist der kommende PCE-Bericht — dieser wird entweder diesen Trend bestätigen oder in Frage stellen.
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