Große Wendung! Trumps "Bitcoin wird niemals verkauft" Versprechen wird zu Papier? Das Verkaufsangebot des Justizministeriums in Höhe von 6 Millionen Dollar läutet den Anfang des Regulierungssturms 2026 ein!
Familien! Heute wurde die gesamte Krypto-Community von einer "Atombombe" erschüttert! Trump hat letztes Jahr noch mit der Brust geschworen, dass die "Bitcoin-Strategie-Reserve niemals verkauft wird", doch heute wurde das von den US-Behörden wie Toilettenpapier zerfetzt—über 6 Millionen USD BTC wurden verkauft, direkt aus dem Samourai Wallet Entwicklerteam beschlagnahmt, sogar das Bitcoin Magazin hat die Details bestätigt. Diese Aktion hat den Markt direkt ins Herz getroffen, die psychologische Marke von 56.000 USD wurde sofort durchbrochen!
Zuerst eine kurze Einführung für neue Fans, alte Hasen überspringen direkt zum Kern: 2025 unterzeichnete Trump die Executive Order 14233, mit dem Ziel, eine Bitcoin-Strategie-Reserve aufzubauen, der Slogan lautete: "Niemals verkaufen, als nationales Wertaufbewahrungsmittel für alle Zeiten"—es wurde sogar berechnet, dass ein vorzeitiger Verkauf den Steuerzahlern 170 Milliarden USD kosten würde, damals rechnete der Markt mit mindestens 200.000 BTC im Besitz der US-Regierung. Und was ist passiert? Dieses Versprechen hat eine kürzere Haltbarkeitsdauer als der USDT-Auditbericht—es wurde im Handumdrehen gebrochen, eine echte "Wölfe kommen" Lektion im Krypto-Bereich!
1. Justizministerium "Widerstand beim Verkauf": Das Verdeck der US-Regulierungsinterne Streitigkeiten zerreißen
Der Knaller bei diesem Vorfall ist nicht die Summe, sondern das Signal. 57,55 BTC im Wert von 636 Millionen USD—für die geschätzten 200.000 BTC (über 1000 Milliarden USD Wert) im Besitz der USA ist das nur "Taschengeld". Das Wesentliche ist jedoch: Das US-Justizministerium hat öffentlich das "Hinrichten" der Präsidenten-Executive-Order vollzogen!
Laut dem von DeepTechTechFlow veröffentlichten "Asset Liquidation Agreement" wurde diese 57,55 BTC am 3.11.2025 direkt an die Coinbase Prime Adresse transferiert. Was bedeutet das? Das Justizministerium hat nicht nur verkauft, sondern still und heimlich—ohne dass es die Öffentlichkeit merkt. Wäre die Blockchain-Daten nicht offengelegt worden, hätte die ganze Marktteilnehmer nichts gewusst!
Dieses Vorgehen offenbart die tiefen internen Regulierungsbrüche in den USA, noch beängstigender als jede Zinserhöhung:
Erstens, die Policy-Kohärenz ist komplett zusammengebrochen. Trumps Executive Order schreibt klar: "Beschlagnahmte Bitcoins müssen in die Strategie-Reserve aufgenommen werden." Das Vorgehen des Justizministeriums ist wie eine Spucke ins Gesicht des Weißen Hauses. Zwei Regierungsebenen, zwei Spielweisen: Heute verkauft das Justizministerium für 6 Millionen, morgen könnte das Finanzministerium für 600 Millionen verkaufen? Übermorgen könnte die Fed mitziehen? Institutionelle Gelder fürchten nicht den Preis, sondern die Volatilität der Regeln.
Zweitens, das Vertrauen in die Regulierung ist auf den Tiefpunkt gefallen. Das im Jahr 2025 geschaffene "Krypto-freundliche" Klima wurde durch diese Aktion zerschmettert. Der Forbes-Ausblick 2026 sagte noch, "Institutionen werden die Adoption weiter vertiefen", doch jetzt streiten sich die US-Behörden. Überlegen wir: BlackRock, Fidelity und andere trillionenschwere Vermögensverwalter haben Bitcoin als strategisches Asset eingestuft—jetzt sehen sie, dass selbst der Präsident nichts gegen das Justizministerium ausrichten kann. Wie sollen ihre Risikomanagement-Abteilungen reagieren? Die Compliance-Kosten verdoppeln sich, der Markteintritt wird sich verlangsamen.
Drittens, ein gefährliches Präzedenzfall wird geschaffen. Beim Samourai-Fall handelt es sich um eine spezielle Situation: Das beschlagnahmte Geld stammt aus einem "Confession Agreement" des Entwicklers, nicht direkt aus strategischen Reserven. Das Justizministerium nutzt hier eine Lücke—die Executive Order sagt nicht explizit, dass "Geld aus Geständnissen nicht verkauft werden darf". Sobald diese Lücke geöffnet ist, könnten weitere kreative Interpretationen folgen: Heute verkaufen sie "beschlagnahmte Gelder", morgen "verfallene Vermögenswerte", übermorgen könnten sogar strategische Reserven "technisch verkauft" werden?
Nach dem Ereignis fiel BTC sofort von 56.000 USD auf 55.300 USD, ein Rückgang von 1,2%. Das klingt nicht viel, doch die Orderbücher zeigen deutlich erhöhte Verkaufsdruck. Wichtig ist die Stimmung: Derzeit sind 78% der Bitcoin-Adressen profitabel, jede Bewegung könnte Gewinnmitnahmen auslösen.
Aber hört auf mich: Keine Panik, dieser Schock wird von Emotionen getrieben, nicht von fundamentalen Problemen. Hier einige harte Daten:
Unterstützung bleibt bestehen: 55.600–54.000 USD ist eine starke Institutionen-Accumulation-Zone. On-Chain-Daten zeigen, dass in den letzten 7 Tagen 32.000 BTC aus den Börsen abgezogen wurden—große Investoren kaufen heimlich auf.
Liquidität ist vorhanden: Arthur Hayes analysiert, dass im Q1 2025 etwa 612 Milliarden USD an Liquidität in den Markt fließen werden. Das Volumen des Justizministeriums ist dagegen nur ein Bruchteil.
Institutionelle Positionen bleiben stabil: BlackRocks IBIT hält derzeit über 400.000 BTC, Fidelity und Ark investieren kontinuierlich nach. Ihre Entscheidungszyklen sind nicht auf Stundenbasis.
Wirklich gefährlich ist die Kettenreaktion: Coinbase Premium Index ist bereits negativ, was bedeutet, dass Retail-Anleger verkaufen, während Institutionen abwarten. Wenn es zu weiteren "Verkaufsverweigerungen" kommt, könnte das Vertrauen stark erschüttert werden. Hotcoin Research warnt: 2026 ist ein "schwacher Zyklus, langer Bullenmarkt", die Volatilität wird sinken, aber Schwarze Schwäne könnten die Kurse noch stärker fallen lassen.
3. Samourai-Fall: Ein gezielt inszeniertes "Schlupfloch"
Der Verkauf der BTC ist kein Zufall: Im November 2025 bekannten sich Samourai Wallet Entwickler Keonne Rodriguez und William Hill schuldig, 2,5 Milliarden USD durch Mixing-Dienste gewaschen zu haben, und stimmten zu, 57,55 BTC als Vergleichsstrafe abzugeben.
Das clevere an der Sache: Die Executive Order 14233 regelt nur die "Beschlagnahme von Vermögenswerten" in die Reserve, nicht explizit, ob "Geld aus Geständnissen" verkauft werden darf. Das ist die Lücke, die das Justizministerium nutzt. Doch das Problem ist: Der Markt erkennt nur, ob die Regierung "verkauft" oder nicht—die juristischen Feinheiten interessieren ihn nicht.
Noch aufschlussreicher ist die Timeline:
• 3.11.2025: BTC wird an Coinbase Prime transferiert
• 7.11.2025: Trump gewinnt die Wahl, die Marktteilnehmer spekulieren auf "Strategie-Reserve"
• Dezember 2025: Bitcoin Magazine deckt die Geschichte auf, die Marktreaktion folgt verzögert
Das bedeutet, dass das Justizministerium vor den Wahlergebnissen bereits verkauft haben könnte—entweder, um Trump zu schaden, oder weil es die Executive Order nicht ernst nimmt. Egal wie, es zeigt, dass die internen Differenzen in den USA im Krypto-Bolicy-Ansatz eskalieren.
4. Regulierungs-Trends 2026: Drei sichere Entwicklungen
Trotz des Chaos in der Politik zeichnen sich klare Trends für 2026 ab. Forbes, Grayscale und Coinbase sind sich in ihren Berichten erstaunlich einig:
1. Institutionalisierung ist unumkehrbar
Coinbase-Daten zeigen, dass im Jahr 2025 21,4 Milliarden USD in Spot-ETFs flossen—ein Rekord. Grayscale prognostiziert, dass 2026 das "Jahr der Institutionen" wird, mit möglichen Öffnungen für Krypto-Assets in Pensionsfonds. Schon 1% des Volumens entspricht mehreren hundert Milliarden USD. Das kleine Manöver des Justizministeriums kann den Trend nicht aufhalten.
2. Regulierungs-Transparenz beschleunigt
Das GENIUS-Gesetz ist verabschiedet, die Regulierung für Stablecoins soll im Q1 2026 kommen, die Genehmigung für ETH-Spot-ETFs ist in der Endphase. Das einst leere Versprechen "Regulatorische Klarheit" wird Realität. Morgan Stanley hat bereits Anträge für BTC- und SOL-ETFs eingereicht—die Wall Street vertraut mehr den Regeln als den Versprechen.
3. Technische Fundamentale verändern sich grundlegend
Ethereum mit Fusaka-Hard Fork hat die Performance um 40% gesteigert, Solanas Alpenglow-Upgrade bringt TPS auf 150.000, Bitcoin Layer-2-Lockings übersteigen 50 Milliarden USD. On-Chain-Daten sind ehrlicher als politische Rhetorik: DeFi Total Locked Value ist seit dem Tief 2025 um 60% gestiegen, NFT-Marktvolumen kehrt monatlich auf 1 Milliarde USD zurück.
5. Handlungsstrategien: Nicht von Emotionen leiten lassen, auf harte Indikatoren schauen
Hier einige praktische Tipps:
4. Kurzfrist (1-2 Wochen): 54.000–55.600 USD ist eine starke Unterstützung. Bei Unterschreiten abwarten, bis die Justizministeriums-Story sich beruhigt hat. Über 57.000–58.500 USD ist eine enge Zone für Long-Positionen, nur mit Volumenübertragung durchbrechen, sonst Lock-in.
5. Mittelfrist (3-6 Monate): Beobachte zwei Kernindikatoren—wöchentliches ETF-Positionen-Update und Coinbase Premium Index. Solange die institutionellen Bestände wöchentlich um mindestens 2% steigen und der Premium-Index nicht unter -0,5% fällt, ist der Trend intakt.
6. Langfrist (2026): Die drei Faktoren Zinssenkung, Institutionalisierung und technologische Upgrades bleiben bestehen. Grayscale prognostiziert ETH bei 7000–20000 USD, XRP könnte auf 8 USD steigen. "Verkaufen bei Euphorie, kaufen bei Panik"—bei der nächsten starken Korrektur ist die Chance zum Einstieg.
7. Minen Sie die Fallen: Vermeide Scam-Coins und kleine Projekte. 2026 wird von "Institutionen" dominiert, nur BTC, ETH, SOL und regulierte RWA-Projekte sind gefragt. Coins ohne ETF-Bestände werden illiquide.
8. Mentale Einstellung: Das Justizministerium zeigt, dass in der Krypto-Welt die Politik gilt, aber keine Versprechen. Trumps Versprechen zerbricht, Bidens Politik ändert sich—doch die Gesamtversorgung von 21 Millionen BTC bleibt konstant. Behalte die On-Chain-Daten im Blick, lasse dich nicht von Twitter-Stimmung leiten.
Fazit: Regeln zerbrechen, Trends bleiben
Trumps "Niemals verkaufen" Versprechen ist im Kern eine politische Lüge. Das Justizministerium zeigt: In Washington haben Gesetzestexte mehr Macht als Tweets des Präsidenten. Doch das ändert nichts an der Kernstory 2026—Institutionalisierung, Regulierung, Mainstream.
Larry Fink, CEO von BlackRock, sagte kürzlich beim Davos-Forum: "Bitcoin entwickelt sich zu einer globalen Asset-Klasse." Morgan Stanley berichtet, dass der Anteil institutioneller Krypto-Assets von 3% 2024 auf 12% 2025 gestiegen ist. Das sind die echten Stimmen, die zählen.
Samourai hat 57 BTC verkauft—es hat nur die politische Fassade zerbrochen, nicht die Basis des Marktes. Entscheidend für die Preise sind, ob 2026 Pensionsfonds investieren, ob Zentralbanken aufstocken, ob Wall Street Blockchain als Kerninfrastruktur anerkennt.
Also, Familie, lasst euch nicht von den 6-Millionen-Dollar-Geräuschen abschrecken. Blickt auf die 612 Milliarden USD an Liquidität. Dieser politische Fauxpas ist eher ein Test eurer Überzeugung im Portfolio.
Like, kommentiert, teilt diesen Artikel, damit mehr Leute die Wahrheit erkennen! Im Kommentarbereich: Glaubt ihr, dass BTC 2026 die 100.000 USD knackt? Oder wird die Politik das verhindern? Folgt mir, um beim nächsten Mal wieder die Institutionen-Daten zu analysieren und die Bullen- und Bärenmärkte zu durchqueren!
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
Große Wendung! Trumps "Bitcoin wird niemals verkauft" Versprechen wird zu Papier? Das Verkaufsangebot des Justizministeriums in Höhe von 6 Millionen Dollar läutet den Anfang des Regulierungssturms 2026 ein!
Familien! Heute wurde die gesamte Krypto-Community von einer "Atombombe" erschüttert! Trump hat letztes Jahr noch mit der Brust geschworen, dass die "Bitcoin-Strategie-Reserve niemals verkauft wird", doch heute wurde das von den US-Behörden wie Toilettenpapier zerfetzt—über 6 Millionen USD BTC wurden verkauft, direkt aus dem Samourai Wallet Entwicklerteam beschlagnahmt, sogar das Bitcoin Magazin hat die Details bestätigt. Diese Aktion hat den Markt direkt ins Herz getroffen, die psychologische Marke von 56.000 USD wurde sofort durchbrochen!
Zuerst eine kurze Einführung für neue Fans, alte Hasen überspringen direkt zum Kern: 2025 unterzeichnete Trump die Executive Order 14233, mit dem Ziel, eine Bitcoin-Strategie-Reserve aufzubauen, der Slogan lautete: "Niemals verkaufen, als nationales Wertaufbewahrungsmittel für alle Zeiten"—es wurde sogar berechnet, dass ein vorzeitiger Verkauf den Steuerzahlern 170 Milliarden USD kosten würde, damals rechnete der Markt mit mindestens 200.000 BTC im Besitz der US-Regierung. Und was ist passiert? Dieses Versprechen hat eine kürzere Haltbarkeitsdauer als der USDT-Auditbericht—es wurde im Handumdrehen gebrochen, eine echte "Wölfe kommen" Lektion im Krypto-Bereich!
1. Justizministerium "Widerstand beim Verkauf": Das Verdeck der US-Regulierungsinterne Streitigkeiten zerreißen
Der Knaller bei diesem Vorfall ist nicht die Summe, sondern das Signal. 57,55 BTC im Wert von 636 Millionen USD—für die geschätzten 200.000 BTC (über 1000 Milliarden USD Wert) im Besitz der USA ist das nur "Taschengeld". Das Wesentliche ist jedoch: Das US-Justizministerium hat öffentlich das "Hinrichten" der Präsidenten-Executive-Order vollzogen!
Laut dem von DeepTechTechFlow veröffentlichten "Asset Liquidation Agreement" wurde diese 57,55 BTC am 3.11.2025 direkt an die Coinbase Prime Adresse transferiert. Was bedeutet das? Das Justizministerium hat nicht nur verkauft, sondern still und heimlich—ohne dass es die Öffentlichkeit merkt. Wäre die Blockchain-Daten nicht offengelegt worden, hätte die ganze Marktteilnehmer nichts gewusst!
Dieses Vorgehen offenbart die tiefen internen Regulierungsbrüche in den USA, noch beängstigender als jede Zinserhöhung:
Erstens, die Policy-Kohärenz ist komplett zusammengebrochen. Trumps Executive Order schreibt klar: "Beschlagnahmte Bitcoins müssen in die Strategie-Reserve aufgenommen werden." Das Vorgehen des Justizministeriums ist wie eine Spucke ins Gesicht des Weißen Hauses. Zwei Regierungsebenen, zwei Spielweisen: Heute verkauft das Justizministerium für 6 Millionen, morgen könnte das Finanzministerium für 600 Millionen verkaufen? Übermorgen könnte die Fed mitziehen? Institutionelle Gelder fürchten nicht den Preis, sondern die Volatilität der Regeln.
Zweitens, das Vertrauen in die Regulierung ist auf den Tiefpunkt gefallen. Das im Jahr 2025 geschaffene "Krypto-freundliche" Klima wurde durch diese Aktion zerschmettert. Der Forbes-Ausblick 2026 sagte noch, "Institutionen werden die Adoption weiter vertiefen", doch jetzt streiten sich die US-Behörden. Überlegen wir: BlackRock, Fidelity und andere trillionenschwere Vermögensverwalter haben Bitcoin als strategisches Asset eingestuft—jetzt sehen sie, dass selbst der Präsident nichts gegen das Justizministerium ausrichten kann. Wie sollen ihre Risikomanagement-Abteilungen reagieren? Die Compliance-Kosten verdoppeln sich, der Markteintritt wird sich verlangsamen.
Drittens, ein gefährliches Präzedenzfall wird geschaffen. Beim Samourai-Fall handelt es sich um eine spezielle Situation: Das beschlagnahmte Geld stammt aus einem "Confession Agreement" des Entwicklers, nicht direkt aus strategischen Reserven. Das Justizministerium nutzt hier eine Lücke—die Executive Order sagt nicht explizit, dass "Geld aus Geständnissen nicht verkauft werden darf". Sobald diese Lücke geöffnet ist, könnten weitere kreative Interpretationen folgen: Heute verkaufen sie "beschlagnahmte Gelder", morgen "verfallene Vermögenswerte", übermorgen könnten sogar strategische Reserven "technisch verkauft" werden?
2. BTC-Entwicklung 2026: Kurzfristige Volatilität, langfristige Logik unverändert
Nach dem Ereignis fiel BTC sofort von 56.000 USD auf 55.300 USD, ein Rückgang von 1,2%. Das klingt nicht viel, doch die Orderbücher zeigen deutlich erhöhte Verkaufsdruck. Wichtig ist die Stimmung: Derzeit sind 78% der Bitcoin-Adressen profitabel, jede Bewegung könnte Gewinnmitnahmen auslösen.
Aber hört auf mich: Keine Panik, dieser Schock wird von Emotionen getrieben, nicht von fundamentalen Problemen. Hier einige harte Daten:
Unterstützung bleibt bestehen: 55.600–54.000 USD ist eine starke Institutionen-Accumulation-Zone. On-Chain-Daten zeigen, dass in den letzten 7 Tagen 32.000 BTC aus den Börsen abgezogen wurden—große Investoren kaufen heimlich auf.
Liquidität ist vorhanden: Arthur Hayes analysiert, dass im Q1 2025 etwa 612 Milliarden USD an Liquidität in den Markt fließen werden. Das Volumen des Justizministeriums ist dagegen nur ein Bruchteil.
Institutionelle Positionen bleiben stabil: BlackRocks IBIT hält derzeit über 400.000 BTC, Fidelity und Ark investieren kontinuierlich nach. Ihre Entscheidungszyklen sind nicht auf Stundenbasis.
Wirklich gefährlich ist die Kettenreaktion: Coinbase Premium Index ist bereits negativ, was bedeutet, dass Retail-Anleger verkaufen, während Institutionen abwarten. Wenn es zu weiteren "Verkaufsverweigerungen" kommt, könnte das Vertrauen stark erschüttert werden. Hotcoin Research warnt: 2026 ist ein "schwacher Zyklus, langer Bullenmarkt", die Volatilität wird sinken, aber Schwarze Schwäne könnten die Kurse noch stärker fallen lassen.
3. Samourai-Fall: Ein gezielt inszeniertes "Schlupfloch"
Der Verkauf der BTC ist kein Zufall: Im November 2025 bekannten sich Samourai Wallet Entwickler Keonne Rodriguez und William Hill schuldig, 2,5 Milliarden USD durch Mixing-Dienste gewaschen zu haben, und stimmten zu, 57,55 BTC als Vergleichsstrafe abzugeben.
Das clevere an der Sache: Die Executive Order 14233 regelt nur die "Beschlagnahme von Vermögenswerten" in die Reserve, nicht explizit, ob "Geld aus Geständnissen" verkauft werden darf. Das ist die Lücke, die das Justizministerium nutzt. Doch das Problem ist: Der Markt erkennt nur, ob die Regierung "verkauft" oder nicht—die juristischen Feinheiten interessieren ihn nicht.
Noch aufschlussreicher ist die Timeline:
• 3.11.2025: BTC wird an Coinbase Prime transferiert
• 7.11.2025: Trump gewinnt die Wahl, die Marktteilnehmer spekulieren auf "Strategie-Reserve"
• Dezember 2025: Bitcoin Magazine deckt die Geschichte auf, die Marktreaktion folgt verzögert
Das bedeutet, dass das Justizministerium vor den Wahlergebnissen bereits verkauft haben könnte—entweder, um Trump zu schaden, oder weil es die Executive Order nicht ernst nimmt. Egal wie, es zeigt, dass die internen Differenzen in den USA im Krypto-Bolicy-Ansatz eskalieren.
4. Regulierungs-Trends 2026: Drei sichere Entwicklungen
Trotz des Chaos in der Politik zeichnen sich klare Trends für 2026 ab. Forbes, Grayscale und Coinbase sind sich in ihren Berichten erstaunlich einig:
1. Institutionalisierung ist unumkehrbar
Coinbase-Daten zeigen, dass im Jahr 2025 21,4 Milliarden USD in Spot-ETFs flossen—ein Rekord. Grayscale prognostiziert, dass 2026 das "Jahr der Institutionen" wird, mit möglichen Öffnungen für Krypto-Assets in Pensionsfonds. Schon 1% des Volumens entspricht mehreren hundert Milliarden USD. Das kleine Manöver des Justizministeriums kann den Trend nicht aufhalten.
2. Regulierungs-Transparenz beschleunigt
Das GENIUS-Gesetz ist verabschiedet, die Regulierung für Stablecoins soll im Q1 2026 kommen, die Genehmigung für ETH-Spot-ETFs ist in der Endphase. Das einst leere Versprechen "Regulatorische Klarheit" wird Realität. Morgan Stanley hat bereits Anträge für BTC- und SOL-ETFs eingereicht—die Wall Street vertraut mehr den Regeln als den Versprechen.
3. Technische Fundamentale verändern sich grundlegend
Ethereum mit Fusaka-Hard Fork hat die Performance um 40% gesteigert, Solanas Alpenglow-Upgrade bringt TPS auf 150.000, Bitcoin Layer-2-Lockings übersteigen 50 Milliarden USD. On-Chain-Daten sind ehrlicher als politische Rhetorik: DeFi Total Locked Value ist seit dem Tief 2025 um 60% gestiegen, NFT-Marktvolumen kehrt monatlich auf 1 Milliarde USD zurück.
5. Handlungsstrategien: Nicht von Emotionen leiten lassen, auf harte Indikatoren schauen
Hier einige praktische Tipps:
4. Kurzfrist (1-2 Wochen): 54.000–55.600 USD ist eine starke Unterstützung. Bei Unterschreiten abwarten, bis die Justizministeriums-Story sich beruhigt hat. Über 57.000–58.500 USD ist eine enge Zone für Long-Positionen, nur mit Volumenübertragung durchbrechen, sonst Lock-in.
5. Mittelfrist (3-6 Monate): Beobachte zwei Kernindikatoren—wöchentliches ETF-Positionen-Update und Coinbase Premium Index. Solange die institutionellen Bestände wöchentlich um mindestens 2% steigen und der Premium-Index nicht unter -0,5% fällt, ist der Trend intakt.
6. Langfrist (2026): Die drei Faktoren Zinssenkung, Institutionalisierung und technologische Upgrades bleiben bestehen. Grayscale prognostiziert ETH bei 7000–20000 USD, XRP könnte auf 8 USD steigen. "Verkaufen bei Euphorie, kaufen bei Panik"—bei der nächsten starken Korrektur ist die Chance zum Einstieg.
7. Minen Sie die Fallen: Vermeide Scam-Coins und kleine Projekte. 2026 wird von "Institutionen" dominiert, nur BTC, ETH, SOL und regulierte RWA-Projekte sind gefragt. Coins ohne ETF-Bestände werden illiquide.
8. Mentale Einstellung: Das Justizministerium zeigt, dass in der Krypto-Welt die Politik gilt, aber keine Versprechen. Trumps Versprechen zerbricht, Bidens Politik ändert sich—doch die Gesamtversorgung von 21 Millionen BTC bleibt konstant. Behalte die On-Chain-Daten im Blick, lasse dich nicht von Twitter-Stimmung leiten.
Fazit: Regeln zerbrechen, Trends bleiben
Trumps "Niemals verkaufen" Versprechen ist im Kern eine politische Lüge. Das Justizministerium zeigt: In Washington haben Gesetzestexte mehr Macht als Tweets des Präsidenten. Doch das ändert nichts an der Kernstory 2026—Institutionalisierung, Regulierung, Mainstream.
Larry Fink, CEO von BlackRock, sagte kürzlich beim Davos-Forum: "Bitcoin entwickelt sich zu einer globalen Asset-Klasse." Morgan Stanley berichtet, dass der Anteil institutioneller Krypto-Assets von 3% 2024 auf 12% 2025 gestiegen ist. Das sind die echten Stimmen, die zählen.
Samourai hat 57 BTC verkauft—es hat nur die politische Fassade zerbrochen, nicht die Basis des Marktes. Entscheidend für die Preise sind, ob 2026 Pensionsfonds investieren, ob Zentralbanken aufstocken, ob Wall Street Blockchain als Kerninfrastruktur anerkennt.
Also, Familie, lasst euch nicht von den 6-Millionen-Dollar-Geräuschen abschrecken. Blickt auf die 612 Milliarden USD an Liquidität. Dieser politische Fauxpas ist eher ein Test eurer Überzeugung im Portfolio.
Like, kommentiert, teilt diesen Artikel, damit mehr Leute die Wahrheit erkennen! Im Kommentarbereich: Glaubt ihr, dass BTC 2026 die 100.000 USD knackt? Oder wird die Politik das verhindern? Folgt mir, um beim nächsten Mal wieder die Institutionen-Daten zu analysieren und die Bullen- und Bärenmärkte zu durchqueren!
()#比特币六连涨 #GateAI正式上线 #Meme币板块回暖 #美司法部抛售比特币 #预测市场争议 $BTC $ETH