Präsident Donald Trump hat am 20. Februar 2026 per Proklamation #TrumpAnnouncesNewTariffs Proklamation vom 20. Februar 2026( offiziell neue Zölle auf importierte Waren aktiviert und dabei Abschnitt 122 des Trade Act von 1974 herangezogen, um „grundlegende internationale Zahlungsprobleme“ )große US-Zahlungsbilanzdefizite( anzugehen. Dies folgte auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 20. Februar, das frühere Notfallzölle auf IEEPA-Basis )z. B. Fentanyl/Grenzbefehle gegen Kanada, Mexiko, China( für ungültig erklärte.
Aktueller Status )Stand 25. Februar 2026(: Zölle traten um Mitternacht am 24./25. Februar in Kraft, 10 % ad valorem auf die meisten globalen Importe )nicht 15 %, wie Trump am 21. Februar auf Truth Social drohte(. Das Weiße Haus/CBP bestätigte: Beginn bei 10 %, mit der Regierung an einem separaten Befehl arbeitet, um auf den gesetzlichen Höchstwert von 15 % zu erhöhen )möglicherweise bald durch Exekutivmaßnahme(.
Dauer: 150 Tage )läuft voraussichtlich bis ~24. Juli 2026(, sofern der Kongress nicht verlängert. Breiter Anwendungsbereich: Gilt für Importe aus jedem Land, sofern nicht ausgenommen. Wichtige Ausnahmen )laut CBP-Mitteilung & Proklamationsanhang(: Stahl, Eisen, Flugzeuge, bestimmte Luft- und Raumfahrtprodukte USMCA-konforme Waren )Kanada/Mexiko-konform( Kritische Mineralien/Metalle, Energieprodukte, Pharmazeutika/Zutaten Bestimmte landwirtschaftliche Produkte )Rindfleisch, Tomaten, Orangen, tropische Früchte(, Düngemittel, natürliche Ressourcen Personenkraftwagen/Leicht-Lkw/Teile )in einigen Fällen(, Elektronik-Teile, Informationsmaterialien )Bücher(, Spenden/Gepäck Warum jetzt? Hintergrund & Auslöser Der Oberste Gerichtshof kassierte umfassende IEEPA-Zölle ), die als außerhalb der präsidialen Befugnisse angesehen wurden, wenn keine ordnungsgemäßen Notfälle erklärt wurden(. Trump drehte wenige Stunden später um: Beendete ungültige IEEPA-Zölle „so bald wie möglich“, setzte die De-minimis-Suspendierung ), bei der niedrigwertige Sendungen nicht mehr zollfrei sind(, und verhängte diesen temporären Section 122-Zuschlag. Begründung: Handel neu ausbalancieren, US-Arbeitnehmer/Hersteller/Bauern schützen, Defizite $800 ~900 Mrd. USD+ in den letzten Jahren) reduzieren, Prioritäten durch Einnahmen (~200–300 Mrd. USD geschätzt jährlich, wenn dauerhaft/escalierend). Trump präsentierte dies als „America First“-Neustart nach Gerichtsniederlage — lobte konservative Richter in der Minderheit, nannte das Urteil „anti-amerikanisch“.
Wirtschaftliche & Marktauswirkungen: Schichtanalyse Direkte Effekte auf die US-Wirtschaft Höhere Kosten: Importe ~10–15 % teurer → an Verbraucher/Geschäfte weitergegeben. Geschätzte durchschnittliche Haushaltssteuererhöhung von über 700 USD (Modelle der Tax Foundation). Inflationsrisiko steigt ( aktueller CPI ~3,5–4 %). Lieferketten: Technologie (Elektronik), Einzelhandel (Bekleidung/Konsumgüter), Autos (Teile), Fertigung am stärksten betroffen. Anreize für Reshoring/Onshoring steigen, aber kurzfristige Störungen wahrscheinlich. Gewinner: Inländische Produzenten in geschützten Sektoren (Stahl, Wiederbelebung der Fertigung im Rust Belt). Zollerträge könnten Defizite ausgleichen oder Infrastruktur/Steuersenkungen finanzieren.
Globale Handels- & Vergeltungsrisiken Handelskrieg Eskalation: China, EU, Kanada werden wahrscheinlich mit Zöllen auf US-Exporte (Landwirtschaft, Technologie, Whiskey, Flugzeuge — erinnert an 2018). IMF-Schätzung: Ähnliche Kriege haben das globale BIP um 0,5–1 % geschmälert.
De-Globalisierung: Lieferketten verlagern sich zu Verbündeten (Indien, Vietnam, Mexiko via USMCA). Schwellenländer diversifizieren. Geopolitik: Verschärft das US-China-Rivalität, belastet WTO/G7, fördert regionale Blöcke.
Marktreaktionen (Echtzeit) Aktien: Anfangs Rückgang (S&P -0,5–1 %), sektorübergreifend mit hohem Importanteil (Einzelhandel, Technologie, Halbleiter) am schwächsten. Teilweise Erholung durch Ausnahmen + geringere als befürchtete 10 % Start. VIX ~22–25 (erhöhte Volatilität). Kryptowährungen: BTC/ETH fallen um 4–6 %, da Risiko-averse Anlage. Gesamtkapital ~2,2 TUSD, korreliert mit Aktien bei Liquiditätsängsten.
Forex: USD +0,3–0,5 % (sicherer Hafen + geringere Importe). Schwächere Schwellenländerwährungen (MXN, INR, CNY). Gold/Oel als moderate Absicherungen. Stimmung: Märkte „zucken“ etwas (CNBC: „TACO-Handel“ — Trump ändert immer wieder die Meinung), aber Unsicherheit hoch. Polymarket: >60 % Wahrscheinlichkeit für Eskalation.
Pro & Contra: Ausgewogene Trader-Ansicht Vorteile Jobsicherung/Reshoring in der Fertigung Defizitreduzierung + Einnahmequelle Verhandlungsinstrumente (Druck auf unfaire Praktiken) Politischer Sieg für die Basis (America First) Nachteile Verbraucher-/Geschäftskostensteigerung Vergeltung/Arbeitsplatzverluste im Exportsektor Langsamere globale/US-Wachstumsprognosen (BIP-Prognosen gekürzt) Volatilitätsspitzen, Versorgungskettenstörungen Am stärksten betroffen: Kleine Unternehmen/Niedrigeinkommensgruppen Sektor-Spezifische Hitliste Hohes Risiko: Technologie/Elektronik, Bekleidung/Einzelhandel, Autos/Teile, Importeur von Konsumgütern Moderates Risiko: Landwirtschaft (Vergeltungsrisiko), Pharma (teilweise ausgenommen) Potenzielle Nutznießer: US-Stahl/Aluminium, inländische Energie, Reshoring-Strategien Beobachten: Kommende Daten (Februar-Arbeitsmarkt, Verbrauchervertrauen), G7-Gespräche, Vergeltungsankündigungen
Bei Dips in Supports investieren, wenn Nvidia-Ergebnis übertrifft (KI-Überlauf). Truth Social/White House im Auge behalten für 15%-Order. Positionsgröße <2–3 %, aggressiv trailing.
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xxx40xxx
· 02-25 17:32
GOGOGO 2026 👊
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Yusfirah
· 02-25 17:10
Danke, dass Sie die wahren Einblicke in den Kryptowährungsmarkt teilen
Präsident Donald Trump hat am 20. Februar 2026 per Proklamation #TrumpAnnouncesNewTariffs Proklamation vom 20. Februar 2026( offiziell neue Zölle auf importierte Waren aktiviert und dabei Abschnitt 122 des Trade Act von 1974 herangezogen, um „grundlegende internationale Zahlungsprobleme“ )große US-Zahlungsbilanzdefizite( anzugehen. Dies folgte auf das Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 20. Februar, das frühere Notfallzölle auf IEEPA-Basis )z. B. Fentanyl/Grenzbefehle gegen Kanada, Mexiko, China( für ungültig erklärte.
Aktueller Status )Stand 25. Februar 2026(:
Zölle traten um Mitternacht am 24./25. Februar in Kraft, 10 % ad valorem auf die meisten globalen Importe )nicht 15 %, wie Trump am 21. Februar auf Truth Social drohte(.
Das Weiße Haus/CBP bestätigte: Beginn bei 10 %, mit der Regierung an einem separaten Befehl arbeitet, um auf den gesetzlichen Höchstwert von 15 % zu erhöhen )möglicherweise bald durch Exekutivmaßnahme(.
Dauer: 150 Tage )läuft voraussichtlich bis ~24. Juli 2026(, sofern der Kongress nicht verlängert.
Breiter Anwendungsbereich: Gilt für Importe aus jedem Land, sofern nicht ausgenommen.
Wichtige Ausnahmen )laut CBP-Mitteilung & Proklamationsanhang(:
Stahl, Eisen, Flugzeuge, bestimmte Luft- und Raumfahrtprodukte
USMCA-konforme Waren )Kanada/Mexiko-konform(
Kritische Mineralien/Metalle, Energieprodukte, Pharmazeutika/Zutaten
Bestimmte landwirtschaftliche Produkte )Rindfleisch, Tomaten, Orangen, tropische Früchte(, Düngemittel, natürliche Ressourcen
Personenkraftwagen/Leicht-Lkw/Teile )in einigen Fällen(, Elektronik-Teile, Informationsmaterialien )Bücher(, Spenden/Gepäck
Warum jetzt? Hintergrund & Auslöser
Der Oberste Gerichtshof kassierte umfassende IEEPA-Zölle ), die als außerhalb der präsidialen Befugnisse angesehen wurden, wenn keine ordnungsgemäßen Notfälle erklärt wurden(.
Trump drehte wenige Stunden später um: Beendete ungültige IEEPA-Zölle „so bald wie möglich“, setzte die De-minimis-Suspendierung ), bei der niedrigwertige Sendungen nicht mehr zollfrei sind(, und verhängte diesen temporären Section 122-Zuschlag.
Begründung: Handel neu ausbalancieren, US-Arbeitnehmer/Hersteller/Bauern schützen, Defizite $800 ~900 Mrd. USD+ in den letzten Jahren) reduzieren, Prioritäten durch Einnahmen (~200–300 Mrd. USD geschätzt jährlich, wenn dauerhaft/escalierend).
Trump präsentierte dies als „America First“-Neustart nach Gerichtsniederlage — lobte konservative Richter in der Minderheit, nannte das Urteil „anti-amerikanisch“.
Wirtschaftliche & Marktauswirkungen: Schichtanalyse
Direkte Effekte auf die US-Wirtschaft
Höhere Kosten: Importe ~10–15 % teurer → an Verbraucher/Geschäfte weitergegeben. Geschätzte durchschnittliche Haushaltssteuererhöhung von über 700 USD (Modelle der Tax Foundation). Inflationsrisiko steigt ( aktueller CPI ~3,5–4 %).
Lieferketten: Technologie (Elektronik), Einzelhandel (Bekleidung/Konsumgüter), Autos (Teile), Fertigung am stärksten betroffen. Anreize für Reshoring/Onshoring steigen, aber kurzfristige Störungen wahrscheinlich.
Gewinner: Inländische Produzenten in geschützten Sektoren (Stahl, Wiederbelebung der Fertigung im Rust Belt). Zollerträge könnten Defizite ausgleichen oder Infrastruktur/Steuersenkungen finanzieren.
Globale Handels- & Vergeltungsrisiken
Handelskrieg Eskalation: China, EU, Kanada werden wahrscheinlich mit Zöllen auf US-Exporte (Landwirtschaft, Technologie, Whiskey, Flugzeuge — erinnert an 2018). IMF-Schätzung: Ähnliche Kriege haben das globale BIP um 0,5–1 % geschmälert.
De-Globalisierung: Lieferketten verlagern sich zu Verbündeten (Indien, Vietnam, Mexiko via USMCA). Schwellenländer diversifizieren.
Geopolitik: Verschärft das US-China-Rivalität, belastet WTO/G7, fördert regionale Blöcke.
Marktreaktionen (Echtzeit)
Aktien: Anfangs Rückgang (S&P -0,5–1 %), sektorübergreifend mit hohem Importanteil (Einzelhandel, Technologie, Halbleiter) am schwächsten. Teilweise Erholung durch Ausnahmen + geringere als befürchtete 10 % Start. VIX ~22–25 (erhöhte Volatilität).
Kryptowährungen: BTC/ETH fallen um 4–6 %, da Risiko-averse Anlage. Gesamtkapital ~2,2 TUSD, korreliert mit Aktien bei Liquiditätsängsten.
Forex: USD +0,3–0,5 % (sicherer Hafen + geringere Importe). Schwächere Schwellenländerwährungen (MXN, INR, CNY). Gold/Oel als moderate Absicherungen.
Stimmung: Märkte „zucken“ etwas (CNBC: „TACO-Handel“ — Trump ändert immer wieder die Meinung), aber Unsicherheit hoch. Polymarket: >60 % Wahrscheinlichkeit für Eskalation.
Pro & Contra: Ausgewogene Trader-Ansicht
Vorteile
Jobsicherung/Reshoring in der Fertigung
Defizitreduzierung + Einnahmequelle
Verhandlungsinstrumente (Druck auf unfaire Praktiken)
Politischer Sieg für die Basis (America First)
Nachteile
Verbraucher-/Geschäftskostensteigerung
Vergeltung/Arbeitsplatzverluste im Exportsektor
Langsamere globale/US-Wachstumsprognosen (BIP-Prognosen gekürzt)
Volatilitätsspitzen, Versorgungskettenstörungen
Am stärksten betroffen: Kleine Unternehmen/Niedrigeinkommensgruppen
Sektor-Spezifische Hitliste
Hohes Risiko: Technologie/Elektronik, Bekleidung/Einzelhandel, Autos/Teile, Importeur von Konsumgütern
Moderates Risiko: Landwirtschaft (Vergeltungsrisiko), Pharma (teilweise ausgenommen)
Potenzielle Nutznießer: US-Stahl/Aluminium, inländische Energie, Reshoring-Strategien
Beobachten: Kommende Daten (Februar-Arbeitsmarkt, Verbrauchervertrauen), G7-Gespräche, Vergeltungsankündigungen
Trader/Investor-Umsetzbarer Ausblick
Verteidigungsorientierte Haltung: Hebel reduzieren, USD/Gold/Optionen absichern. Enge Stops bei Risikoanlagen.
Bullen-Szenario: Schnelle Ausnahmen/Verhandlungen + keine größere Vergeltung → Risiko-auf-Rebound (Aktien/Krypto-Erholung).
Bären-Szenario: 15% Erhöhung bestätigt + Gegenmaßnahmen → tieferer Abverkauf, Volatilitätsspitze, BTC-Test untere Unterstützungen.
Bei Dips in Supports investieren, wenn Nvidia-Ergebnis übertrifft (KI-Überlauf). Truth Social/White House im Auge behalten für 15%-Order. Positionsgröße <2–3 %, aggressiv trailing.