#CLARITYActAdvances Regulatorischer Wendepunkt — Stablecoin-Belohnungen im Mittelpunkt der Verhandlungen
Der CLARITY Act hat eine entscheidende Phase erreicht, wobei das Weiße Haus eingreift, um den letzten Knackpunkt zu vermitteln: Wie Stablecoin-Belohnungen reguliert werden sollten. Mit einer weichen Frist am 1. März 2026 scheinen sich die Verhandlungen auf einen Kompromiss zuzubewegen, der das Gesetz Anfang April zur Verabschiedung bringen könnte. Dieser Moment bedeutet mehr als legislative Fortschritte — er signalisiert einen strukturellen Wandel in der Regulierung digitaler Vermögenswerte durch die USA. 🏛️ Gesetzgeberischer Schwung Das Gesetz hat bereits wichtige Meilensteine erreicht: Hausabsegnung: Im Juli 2025 mit parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet. Senatsfortschritt: Der Senat für Landwirtschaft hat seine Version vorangetrieben und betont die erweiterte Aufsicht durch die Commodity Futures Trading Commission (CFTC). Marktvertrauen: Die Prognoseplattform Polymarket spiegelt derzeit hohe Wahrscheinlichkeitsabschätzungen für eine Verabschiedung bis Anfang April 2026 wider. Der Schwung deutet darauf hin, dass die Gesetzgeber die Dringlichkeit erkennen, die Unsicherheit bezüglich der Zuständigkeit für digitale Vermögenswerte zu klären. ⚖️ Kernstreitpunkt: Stablecoin-Belohnungen Der zentrale Streitpunkt betrifft, ob Emittenten belohnt werden sollten, die Erträge ähnlich wie Zinsen auf Stablecoin-Bestände anbieten. 🏦 Traditionelle Bankenposition Banken argumentieren, dass passive Belohnungen — einfach Nutzer für das Halten von Stablecoins zu bezahlen — direkt mit Sparkonten konkurrieren würden und möglicherweise Einlagen aus dem traditionellen Bankensystem abziehen könnten. 💡 Vorgeschlagener Kompromiss Der Rahmen des Weißen Hauses führt eine Unterscheidung ein: Verboten: Passive, deposit-ähnliche Belohnungen für das Halten von Stablecoins. Erlaubt: Aktivitätsbasierte Belohnungen, die an On-Chain-Aktionen wie Kreditvergabe oder Liquiditätsbereitstellung gebunden sind. Dieser Ansatz versucht, die Stabilität des Bankensystems zu schützen, während gleichzeitig blockchain-native Finanzinnovationen fortgesetzt werden können. Wenn akzeptiert, könnte dies den Fortschritt des Gesetzes vor der Märzfrist freisetzen. ✅ Breitere Ziele des Gesetzes Neben Stablecoins zielt das Gesetz darauf ab, längst überfällige regulatorische Klarheit zu schaffen: 1️⃣ Klare SEC- vs. CFTC-Zuständigkeit Das Gesetz grenzt die Zuständigkeit zwischen der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) und der CFTC ab. Waren wie Bitcoin und Ethereum würden hauptsächlich unter die Aufsicht der CFTC fallen. Wertpapierähnliche digitale Vermögenswerte blieben unter der Zuständigkeit der SEC. Dies beendet jahrelange Unsicherheiten bei der Durchsetzung overlapping. 2️⃣ Anlegerschutz & Marktstruktur Das Gesetz stärkt Offenlegungsvorschriften und die Durchsetzung gegen Betrug, um Zusammenbrüche wie bei FTX zu verhindern, indem es klarere Compliance-Standards für zentrale Vermittler vorschreibt. 3️⃣ DeFi-Schutzmaßnahmen Entwickler und Validatoren, die keine Nutzerfonds kontrollieren, würden definierte Schutzmaßnahmen erhalten, während Plattformen, die als Verwahrer oder zentrale Gateways agieren, weiterhin Compliance-Anforderungen unterliegen. Diese Unterscheidung ist entscheidend für Open-Source-Innovation. 🔮 Was Märkte beobachten sollten Antwort der Bankenlobby Wenn Banken den „begrenzten Belohnungs“-Kompromiss akzeptieren, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine legislative Verabschiedung deutlich. Endgültiger Senats-Text Kleine Änderungen in den Definitionen könnten die Klassifizierung von Token erheblich beeinflussen. Zeitplan für die Unterschrift des Präsidenten Wenn die Verhandlungen bis zum 1. März abgeschlossen sind, könnte das Gesetz Anfang April Präsident Donald Trump zur Unterschrift vorliegen. Marktimplikationen Wenn es verabschiedet wird: Das Risikoaufschlag für Krypto-Regulierung in den USA könnte sinken. Institutionelle Beteiligung könnte sich beschleunigen. Die Stablecoin-Marktstruktur würde sich um konforme Ertragsmodelle formalisieren. Kapitalzuflüsse könnten aufgrund der Rechtssicherheit steigen. Regulatorische Klarheit reduziert in der Regel kurzfristig die Volatilität, stärkt aber die langfristige Kapitalallokationseffizienz. Fazit: Die Debatte über Stablecoin-Belohnungen ist der letzte Druckpunkt. Wenn der Kompromiss hält, könnten die USA innerhalb weniger Wochen ihre erste umfassende Regulierung digitaler Vermögenswerte einführen — was die Marktstruktur, die institutionelle Beteiligung und die globale Wettbewerbsfähigkeit neu gestaltet.
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Yusfirah
· 3Std her
Zum Mond 🌕
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MrFlower_XingChen
· 02-24 23:39
LFG 🔥
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MrFlower_XingChen
· 02-24 23:39
Zum Mond 🌕
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xxx40xxx
· 02-24 19:31
Zum Mond 🌕
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Crypto_Buzz_with_Alex
· 02-24 18:45
Großartiger Beitrag, es ist selten, solche Klarheit zu sehen, und ein frohes chinesisches Neujahr des Pferdes
#CLARITYActAdvances Regulatorischer Wendepunkt — Stablecoin-Belohnungen im Mittelpunkt der Verhandlungen
Der CLARITY Act hat eine entscheidende Phase erreicht, wobei das Weiße Haus eingreift, um den letzten Knackpunkt zu vermitteln: Wie Stablecoin-Belohnungen reguliert werden sollten. Mit einer weichen Frist am 1. März 2026 scheinen sich die Verhandlungen auf einen Kompromiss zuzubewegen, der das Gesetz Anfang April zur Verabschiedung bringen könnte.
Dieser Moment bedeutet mehr als legislative Fortschritte — er signalisiert einen strukturellen Wandel in der Regulierung digitaler Vermögenswerte durch die USA.
🏛️ Gesetzgeberischer Schwung
Das Gesetz hat bereits wichtige Meilensteine erreicht:
Hausabsegnung: Im Juli 2025 mit parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet.
Senatsfortschritt: Der Senat für Landwirtschaft hat seine Version vorangetrieben und betont die erweiterte Aufsicht durch die Commodity Futures Trading Commission (CFTC).
Marktvertrauen: Die Prognoseplattform Polymarket spiegelt derzeit hohe Wahrscheinlichkeitsabschätzungen für eine Verabschiedung bis Anfang April 2026 wider.
Der Schwung deutet darauf hin, dass die Gesetzgeber die Dringlichkeit erkennen, die Unsicherheit bezüglich der Zuständigkeit für digitale Vermögenswerte zu klären.
⚖️ Kernstreitpunkt: Stablecoin-Belohnungen
Der zentrale Streitpunkt betrifft, ob Emittenten belohnt werden sollten, die Erträge ähnlich wie Zinsen auf Stablecoin-Bestände anbieten.
🏦 Traditionelle Bankenposition
Banken argumentieren, dass passive Belohnungen — einfach Nutzer für das Halten von Stablecoins zu bezahlen — direkt mit Sparkonten konkurrieren würden und möglicherweise Einlagen aus dem traditionellen Bankensystem abziehen könnten.
💡 Vorgeschlagener Kompromiss
Der Rahmen des Weißen Hauses führt eine Unterscheidung ein:
Verboten: Passive, deposit-ähnliche Belohnungen für das Halten von Stablecoins.
Erlaubt: Aktivitätsbasierte Belohnungen, die an On-Chain-Aktionen wie Kreditvergabe oder Liquiditätsbereitstellung gebunden sind.
Dieser Ansatz versucht, die Stabilität des Bankensystems zu schützen, während gleichzeitig blockchain-native Finanzinnovationen fortgesetzt werden können.
Wenn akzeptiert, könnte dies den Fortschritt des Gesetzes vor der Märzfrist freisetzen.
✅ Breitere Ziele des Gesetzes
Neben Stablecoins zielt das Gesetz darauf ab, längst überfällige regulatorische Klarheit zu schaffen:
1️⃣ Klare SEC- vs. CFTC-Zuständigkeit
Das Gesetz grenzt die Zuständigkeit zwischen der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) und der CFTC ab.
Waren wie Bitcoin und Ethereum würden hauptsächlich unter die Aufsicht der CFTC fallen.
Wertpapierähnliche digitale Vermögenswerte blieben unter der Zuständigkeit der SEC.
Dies beendet jahrelange Unsicherheiten bei der Durchsetzung overlapping.
2️⃣ Anlegerschutz & Marktstruktur
Das Gesetz stärkt Offenlegungsvorschriften und die Durchsetzung gegen Betrug, um Zusammenbrüche wie bei FTX zu verhindern, indem es klarere Compliance-Standards für zentrale Vermittler vorschreibt.
3️⃣ DeFi-Schutzmaßnahmen
Entwickler und Validatoren, die keine Nutzerfonds kontrollieren, würden definierte Schutzmaßnahmen erhalten, während Plattformen, die als Verwahrer oder zentrale Gateways agieren, weiterhin Compliance-Anforderungen unterliegen.
Diese Unterscheidung ist entscheidend für Open-Source-Innovation.
🔮 Was Märkte beobachten sollten
Antwort der Bankenlobby
Wenn Banken den „begrenzten Belohnungs“-Kompromiss akzeptieren, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine legislative Verabschiedung deutlich.
Endgültiger Senats-Text
Kleine Änderungen in den Definitionen könnten die Klassifizierung von Token erheblich beeinflussen.
Zeitplan für die Unterschrift des Präsidenten
Wenn die Verhandlungen bis zum 1. März abgeschlossen sind, könnte das Gesetz Anfang April Präsident Donald Trump zur Unterschrift vorliegen.
Marktimplikationen
Wenn es verabschiedet wird:
Das Risikoaufschlag für Krypto-Regulierung in den USA könnte sinken.
Institutionelle Beteiligung könnte sich beschleunigen.
Die Stablecoin-Marktstruktur würde sich um konforme Ertragsmodelle formalisieren.
Kapitalzuflüsse könnten aufgrund der Rechtssicherheit steigen.
Regulatorische Klarheit reduziert in der Regel kurzfristig die Volatilität, stärkt aber die langfristige Kapitalallokationseffizienz.
Fazit:
Die Debatte über Stablecoin-Belohnungen ist der letzte Druckpunkt. Wenn der Kompromiss hält, könnten die USA innerhalb weniger Wochen ihre erste umfassende Regulierung digitaler Vermögenswerte einführen — was die Marktstruktur, die institutionelle Beteiligung und die globale Wettbewerbsfähigkeit neu gestaltet.