#我在Gate广场过新年 White House 3.1 Letzte Frist: In dieser Nacht wird der Albtraum der Wall Street „Franken-Bank“ wahr
Die Luft in der Wall Street ist jetzt von einem seltsamen Geruch durchdrungen, nicht vom Kaffee bei Starbucks, sondern vom verbrannten Geruch alter Geldscheine. Weniger als zwei Wochen bleiben bis zum 1. März — der von der White House gesetzten „Gesetzesentwurf für die Struktur des Kryptomarktes“ Frist für Verhandlungen.
Letzte Woche warf Finanzminister Scott Bessent bei einer geschlossenen Sitzung eine Zahl auf den Tisch: Der Marktwert der Stablecoins hat die 300 Milliarden US-Dollar überschritten, und nach der aktuellen Steigung, getrieben vom GENIUS-Gesetzesentwurf, rast diese Zahl auf 3 Billionen US-Dollar zu. Das ist kein Wachstum, sondern eine „Hausräumung“ im Kernbereich der traditionellen Banken. Momentan starren die Wall Street-Giganten auf das unschuldige Lächeln von Brian Armstrong (Cb CEO), und sie sind kaum in der Lage, den Stift in der Hand zu zerbrechen.
Wenn Banken auch eine „Frankenstein“-Angst hätten Dies ist nicht mehr die klassische Zeit, in der Bitcoin nur für Pizza gekauft werden konnte. Der aktuelle Kampf dreht sich um „Lizenzrechte“. Gemäß dem bereits in Kraft getretenen GENIUS-Gesetz werden Stablecoins nicht mehr von den SEC-Anwälten, die nur Bußgelder verhängen, kontrolliert, sondern der Office of the Comptroller of the Currency (OCC) zugewiesen. Dieser radikale Schnitt unterbricht direkt den Weg der Wall Street, durch die SEC „Taschenkriminalität“ zu betreiben. Noch beunruhigender für die Banker ist, dass die OCC tatsächlich Lizenzen ausgestellt hat. Circle, Paxos, Ripple und sogar BitGo, ehemals als „Stümpertruppe“ der Krypto-Branche angesehen, besitzen jetzt die Lizenz einer Bundes-Trust-Bank und sitzen selbstbewusst am Verhandlungstisch gegenüber.
Die Lobbygruppen der Banken (CSBS und ABA) sind bereits außer sich vor Wut. Sie haben einen äußerst demütigenden Begriff erfunden — „Franken-charters“ (Frankenstein-Lizenzen). Sie behaupten, die OCC würde durch das Zusammenfügen von Gesetzesartikeln eine Art „Monsterbank“ erschaffen, die keine Kredite vergibt, keine Verantwortung für die Gemeinschaft übernimmt, aber trotzdem massenhaft Einlagen einsammelt. Es ist tatsächlich ein Monster, aber eines, das durch Effizienz genährt wird. Überlegen Sie: Auf der einen Seite das traditionelle Bankensystem, das noch auf T+2-Abwicklung, Wochenendarbeit und alte Autosysteme angewiesen ist, auf der anderen Seite intelligente Verträge, die 7x24 Stunden, Sekundenschnelle Abwicklung und sogar auf der Blockchain verzinsliche Anlagen ermöglichen. Wenn Sie Kapital wären, wen würden Sie wählen? Die Wut der Banker ist im Wesentlichen eine Angst vor ihrer eigenen Ohnmacht. Sie fürchten nicht das Risiko, sondern das Geheimnis, das sie jahrzehntelang durch Gebühren von den Nutzern eingestrichen haben, könnte durch diese Geeks mit Code durchbrochen werden.
„Zinsen“ – Wem wurde hier die Grabstätte geschaufelt? Wenn die Lizenzstreitigkeit eine Eitelkeit ist, so ist das Gewinnrecht im „Clarity Act“ (Klarheitsgesetz) ein Kampf um die Substanz der Banken. Der aktuelle Stillstand dreht sich genau hier: Können Stablecoins Zinsen zahlen? Die Logik von Cb und der Krypto-Fraktion ist einfach und brutal — wenn ich US-Dollar auf der Blockchain halte, warum sollte ich keine Erträge wie bei einem Geldmarktfonds erzielen können? Das nennt man „Belohnung“. Für die Banken ist das jedoch Raub. Wenn Nutzer ihr Geld in USDC umwandeln und 4-5 % risikofreie Rendite erhalten können, warum sollten sie dann noch ihr Geld auf das Girokonto bei JPMorgan Chase mit nur 0,01 % Zinsen legen? Deshalb streiten Brian Armstrong und die Vertreter der Banken im Kongress heftig. Die Banken behaupten, das sei „illegaler Einlagensammel“, der systemische Finanzrisiken auslösen könne; die Krypto-Community kontert, die Banken verteidigten nur ihre gierige Zinsmonopolstellung.
Die Haltung des Weißen Hauses ist momentan sehr subtil: Sie wollen sowohl Krypto-Wählerstimmen (nicht zu vergessen, die Zwischenwahlen stehen vor der Tür), als auch keine Bankenkrise riskieren. Die sogenannte Entscheidung am 1. März ist im Grunde eine „Waffenstillstandsvereinbarung“, die das Weiße Haus von beiden Seiten erzwingen will. Das Problem ist nur: Niemand will den 30-Billionen-Dollar-Kuchen teilen.
Die Strategie der Banken ist klar: Wenn sie nicht gewinnen, schließen sie sich an — aber nur unter der Bedingung, dass sie die Tür verschweißen. Sie haben die sogenannte „Tokenized Deposits“ (Tokenisierte Einlagen) eingeführt, um mit privaten Ketten und deren „Gartenmauern“ gegen das wilde Wachstum der öffentlichen Blockchains zu kämpfen, und den Regulierern zu zeigen: Nur diese „gekürzte“ Blockchain ist sicher.
Georgia’s „Dark Horse“ und Schattenbahn Während Washingtons Entscheidungsträger noch um ein Komma im Bundesgesetz streiten, hat Georgia bereits heimlich die Leiter aufgebaut. Ein oft übersehener Punkt ist, dass die von Georgia eingeführte Lizenz für „Merchant Acquiring Limited Purpose Banks“ (MALPB) eine geheime Durchbruchsmöglichkeit für FinTechs darstellt. Checkout, Stripe und sogar Fiserv haben bereits die Eintrittskarte erhalten. Das Verrückte an dieser Lizenz ist, dass sie es diesen Tech-Firmen erlaubt, direkt mit den Kernnetzwerken von Visa und Mastercard zu verbinden, und so die traditionellen Sponsoring-Banken, die als Mittelsmänner fungieren, vollständig zu umgehen. Es ist ein klassisches „Ländliche Übernahme der Stadt“-Szenario. Obwohl das bundesweite „Klarheitsgesetz“ noch im Streit ist, sind im „Transaction Alley“ (Transaktionsgasse, die 70 % der weltweiten Zahlungsabwicklungen in Georgia verarbeitet) bereits neue Finanzinfrastrukturen aufgebaut worden.
Was wir hier sehen, ist eine geschichtete Zukunft: Die unterste Schicht sind die „Tokenized Deposits“ der Banken, die für Großhandelsgeschäfte genutzt werden; die mittlere Schicht ist Georgia’s „Schattenbahn“, die für Hochfrequenz-Geschäftszahlungen dient; und die oberste Schicht ist die Stablecoin, die von allen für globale Liquiditätsübertragungen geliebt und gehasst wird. Nach dem 1. März ist, egal wie das Gesetz ausgeht, diese dreischichtige Struktur fest etabliert. Für die Banken ist das ein unvermeidlicher Kampfverlust; für Krypto-Anhänger ist es das erste Mal, dass Code wirklich die Macht hat, mit der alten Welt zu konkurrieren.
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xxx40xxx
· 02-21 18:07
Zum Mond 🌕
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repanzal
· 02-21 05:13
Ape In 🚀
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repanzal
· 02-21 05:13
LFG 🔥
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ybaser
· 02-21 01:09
Frohes neues Jahr des Pferdes 🐎✨ Wünsche der gesamten Community Erfolg, Stärke und unaufhaltsames Wachstum in diesem Jahr! 🚀
#我在Gate广场过新年 White House 3.1 Letzte Frist: In dieser Nacht wird der Albtraum der Wall Street „Franken-Bank“ wahr
Die Luft in der Wall Street ist jetzt von einem seltsamen Geruch durchdrungen, nicht vom Kaffee bei Starbucks, sondern vom verbrannten Geruch alter Geldscheine. Weniger als zwei Wochen bleiben bis zum 1. März — der von der White House gesetzten „Gesetzesentwurf für die Struktur des Kryptomarktes“ Frist für Verhandlungen.
Letzte Woche warf Finanzminister Scott Bessent bei einer geschlossenen Sitzung eine Zahl auf den Tisch: Der Marktwert der Stablecoins hat die 300 Milliarden US-Dollar überschritten, und nach der aktuellen Steigung, getrieben vom GENIUS-Gesetzesentwurf, rast diese Zahl auf 3 Billionen US-Dollar zu. Das ist kein Wachstum, sondern eine „Hausräumung“ im Kernbereich der traditionellen Banken. Momentan starren die Wall Street-Giganten auf das unschuldige Lächeln von Brian Armstrong (Cb CEO), und sie sind kaum in der Lage, den Stift in der Hand zu zerbrechen.
Wenn Banken auch eine „Frankenstein“-Angst hätten
Dies ist nicht mehr die klassische Zeit, in der Bitcoin nur für Pizza gekauft werden konnte. Der aktuelle Kampf dreht sich um „Lizenzrechte“. Gemäß dem bereits in Kraft getretenen GENIUS-Gesetz werden Stablecoins nicht mehr von den SEC-Anwälten, die nur Bußgelder verhängen, kontrolliert, sondern der Office of the Comptroller of the Currency (OCC) zugewiesen. Dieser radikale Schnitt unterbricht direkt den Weg der Wall Street, durch die SEC „Taschenkriminalität“ zu betreiben. Noch beunruhigender für die Banker ist, dass die OCC tatsächlich Lizenzen ausgestellt hat. Circle, Paxos, Ripple und sogar BitGo, ehemals als „Stümpertruppe“ der Krypto-Branche angesehen, besitzen jetzt die Lizenz einer Bundes-Trust-Bank und sitzen selbstbewusst am Verhandlungstisch gegenüber.
Die Lobbygruppen der Banken (CSBS und ABA) sind bereits außer sich vor Wut. Sie haben einen äußerst demütigenden Begriff erfunden — „Franken-charters“ (Frankenstein-Lizenzen). Sie behaupten, die OCC würde durch das Zusammenfügen von Gesetzesartikeln eine Art „Monsterbank“ erschaffen, die keine Kredite vergibt, keine Verantwortung für die Gemeinschaft übernimmt, aber trotzdem massenhaft Einlagen einsammelt. Es ist tatsächlich ein Monster, aber eines, das durch Effizienz genährt wird. Überlegen Sie: Auf der einen Seite das traditionelle Bankensystem, das noch auf T+2-Abwicklung, Wochenendarbeit und alte Autosysteme angewiesen ist, auf der anderen Seite intelligente Verträge, die 7x24 Stunden, Sekundenschnelle Abwicklung und sogar auf der Blockchain verzinsliche Anlagen ermöglichen. Wenn Sie Kapital wären, wen würden Sie wählen? Die Wut der Banker ist im Wesentlichen eine Angst vor ihrer eigenen Ohnmacht. Sie fürchten nicht das Risiko, sondern das Geheimnis, das sie jahrzehntelang durch Gebühren von den Nutzern eingestrichen haben, könnte durch diese Geeks mit Code durchbrochen werden.
„Zinsen“ – Wem wurde hier die Grabstätte geschaufelt?
Wenn die Lizenzstreitigkeit eine Eitelkeit ist, so ist das Gewinnrecht im „Clarity Act“ (Klarheitsgesetz) ein Kampf um die Substanz der Banken. Der aktuelle Stillstand dreht sich genau hier: Können Stablecoins Zinsen zahlen? Die Logik von Cb und der Krypto-Fraktion ist einfach und brutal — wenn ich US-Dollar auf der Blockchain halte, warum sollte ich keine Erträge wie bei einem Geldmarktfonds erzielen können? Das nennt man „Belohnung“. Für die Banken ist das jedoch Raub. Wenn Nutzer ihr Geld in USDC umwandeln und 4-5 % risikofreie Rendite erhalten können, warum sollten sie dann noch ihr Geld auf das Girokonto bei JPMorgan Chase mit nur 0,01 % Zinsen legen? Deshalb streiten Brian Armstrong und die Vertreter der Banken im Kongress heftig. Die Banken behaupten, das sei „illegaler Einlagensammel“, der systemische Finanzrisiken auslösen könne; die Krypto-Community kontert, die Banken verteidigten nur ihre gierige Zinsmonopolstellung.
Die Haltung des Weißen Hauses ist momentan sehr subtil: Sie wollen sowohl Krypto-Wählerstimmen (nicht zu vergessen, die Zwischenwahlen stehen vor der Tür), als auch keine Bankenkrise riskieren. Die sogenannte Entscheidung am 1. März ist im Grunde eine „Waffenstillstandsvereinbarung“, die das Weiße Haus von beiden Seiten erzwingen will. Das Problem ist nur: Niemand will den 30-Billionen-Dollar-Kuchen teilen.
Die Strategie der Banken ist klar: Wenn sie nicht gewinnen, schließen sie sich an — aber nur unter der Bedingung, dass sie die Tür verschweißen. Sie haben die sogenannte „Tokenized Deposits“ (Tokenisierte Einlagen) eingeführt, um mit privaten Ketten und deren „Gartenmauern“ gegen das wilde Wachstum der öffentlichen Blockchains zu kämpfen, und den Regulierern zu zeigen: Nur diese „gekürzte“ Blockchain ist sicher.
Georgia’s „Dark Horse“ und Schattenbahn
Während Washingtons Entscheidungsträger noch um ein Komma im Bundesgesetz streiten, hat Georgia bereits heimlich die Leiter aufgebaut. Ein oft übersehener Punkt ist, dass die von Georgia eingeführte Lizenz für „Merchant Acquiring Limited Purpose Banks“ (MALPB) eine geheime Durchbruchsmöglichkeit für FinTechs darstellt. Checkout, Stripe und sogar Fiserv haben bereits die Eintrittskarte erhalten. Das Verrückte an dieser Lizenz ist, dass sie es diesen Tech-Firmen erlaubt, direkt mit den Kernnetzwerken von Visa und Mastercard zu verbinden, und so die traditionellen Sponsoring-Banken, die als Mittelsmänner fungieren, vollständig zu umgehen. Es ist ein klassisches „Ländliche Übernahme der Stadt“-Szenario. Obwohl das bundesweite „Klarheitsgesetz“ noch im Streit ist, sind im „Transaction Alley“ (Transaktionsgasse, die 70 % der weltweiten Zahlungsabwicklungen in Georgia verarbeitet) bereits neue Finanzinfrastrukturen aufgebaut worden.
Was wir hier sehen, ist eine geschichtete Zukunft: Die unterste Schicht sind die „Tokenized Deposits“ der Banken, die für Großhandelsgeschäfte genutzt werden; die mittlere Schicht ist Georgia’s „Schattenbahn“, die für Hochfrequenz-Geschäftszahlungen dient; und die oberste Schicht ist die Stablecoin, die von allen für globale Liquiditätsübertragungen geliebt und gehasst wird. Nach dem 1. März ist, egal wie das Gesetz ausgeht, diese dreischichtige Struktur fest etabliert. Für die Banken ist das ein unvermeidlicher Kampfverlust; für Krypto-Anhänger ist es das erste Mal, dass Code wirklich die Macht hat, mit der alten Welt zu konkurrieren.