#超百家公司持有超83万枚比特币 Hinter dem kollektiven Coin Hoarding von Unternehmen steht die Rekonstruktion von drei grundlegenden Logiken:
Gegen die Abwertung von Fiat-Währung Die globale Inflation ist hoch, die Zentralbanken vieler Länder wie der USA und Japan geben übermäßig Geld aus, und die feste Versorgung von 21 Millionen Bitcoins wird zu einem "Glauben an die Knappheit". Unternehmen horten Coins, um die Abwertung ihrer Barvermögen abzusichern und ziehen sogar in Betracht, diese in ihre Bilanzen aufzunehmen (wie es die US-Rechnungslegungsvorschriften erlauben). Die Selbstverstärkung der institutionellen Welle. Traditionelle Finanzgiganten wie Fidelity und BlackRock haben Bitcoin-ETFs eingeführt, JPMorgan akzeptiert Krypto-Assets als Sicherheiten, und das saudische Kapital setzt auf XRP-Reserven. Auf der politischen Seite hat die US-Regierung strategische Bitcoin-Reserven aufgebaut und den Eintritt sovereigner Fonds gefördert, was einen positiven Feedback-Effekt von "Institutionen eintreten → Liquidität erhöhen → Preise steigen" erzeugt. Liquiditätsabsaugung und Knappheitsnarrativ Täglich verschwinden 566 "urzeitliche Bitcoins" (in den letzten zehn Jahren unverändert gehalten) vom Markt, was mehr als der täglichen Produktionsmenge von 450 Münzen der Miner entspricht. Fidelity prognostiziert, dass bis 2035 30 % der im Umlauf befindlichen Bitcoins zu "urzeitlichen Fossilien" werden, wobei Institutionen und langfristige Anleger über die Hälfte der Chips kontrollieren, was die Knappheit antreibt und die Preise langfristig steigen lässt.
Die "Zweischneidigkeit" der Welle der Institutionalisierung
Kurzfristig könnte der Trend des Coin Hoardings von Unternehmen und positive politische Entwicklungen (wie Trumps Förderung der Legalisierung von Krypto-Assets) den Bitcoin-Preis weiter in die Höhe treiben. Langfristig sollten jedoch zwei große Trends im Auge behalten werden: Liquiditätsfalle: Wenn Institutionen kollektiv verkaufen, wird der Markt aufgrund unzureichender Tiefe stark schwanken; Regulierung verschärft: Die Universitäten Dongda und andere Länder wie die USA kontrollieren oder beschränken das Verhalten von Institutionen in Bezug auf die steuerliche Compliance und die Bekämpfung von Geldwäsche im Bereich der Krypto-Assets. Die Zukunft von Bitcoin hängt sowohl davon ab, ob Institutionen das Gleichgewicht zwischen "Wertaufbewahrung" und "Marktgesundheit" herstellen können, als auch davon, wie sie auf die Bewegungen von Satoshis Wallet und technische Upgrades (wie Taproot) reagieren. Dieses epische Experiment des "digitalen Goldes" ist von Natur aus voller Spiele und Unsicherheiten.
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ShiFangXiCai7268
· 2025-06-21 22:38
Einfach durchziehen💪
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SBSomrat
· 2025-06-21 06:10
1000x Vibes 🤑
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DuniaForexCrypto
· 2025-06-20 10:04
Vielen Dank
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ShizukaKazu
· 2025-06-20 06:49
Sitzen Sie fest und halten Sie sich gut fest, es geht gleich bis zum Mond 🛫
#超百家公司持有超83万枚比特币 Hinter dem kollektiven Coin Hoarding von Unternehmen steht die Rekonstruktion von drei grundlegenden Logiken:
Gegen die Abwertung von Fiat-Währung
Die globale Inflation ist hoch, die Zentralbanken vieler Länder wie der USA und Japan geben übermäßig Geld aus, und die feste Versorgung von 21 Millionen Bitcoins wird zu einem "Glauben an die Knappheit". Unternehmen horten Coins, um die Abwertung ihrer Barvermögen abzusichern und ziehen sogar in Betracht, diese in ihre Bilanzen aufzunehmen (wie es die US-Rechnungslegungsvorschriften erlauben). Die Selbstverstärkung der institutionellen Welle.
Traditionelle Finanzgiganten wie Fidelity und BlackRock haben Bitcoin-ETFs eingeführt, JPMorgan akzeptiert Krypto-Assets als Sicherheiten, und das saudische Kapital setzt auf XRP-Reserven. Auf der politischen Seite hat die US-Regierung strategische Bitcoin-Reserven aufgebaut und den Eintritt sovereigner Fonds gefördert, was einen positiven Feedback-Effekt von "Institutionen eintreten → Liquidität erhöhen → Preise steigen" erzeugt.
Liquiditätsabsaugung und Knappheitsnarrativ
Täglich verschwinden 566 "urzeitliche Bitcoins" (in den letzten zehn Jahren unverändert gehalten) vom Markt, was mehr als der täglichen Produktionsmenge von 450 Münzen der Miner entspricht. Fidelity prognostiziert, dass bis 2035 30 % der im Umlauf befindlichen Bitcoins zu "urzeitlichen Fossilien" werden, wobei Institutionen und langfristige Anleger über die Hälfte der Chips kontrollieren, was die Knappheit antreibt und die Preise langfristig steigen lässt.
Die "Zweischneidigkeit" der Welle der Institutionalisierung
Kurzfristig könnte der Trend des Coin Hoardings von Unternehmen und positive politische Entwicklungen (wie Trumps Förderung der Legalisierung von Krypto-Assets) den Bitcoin-Preis weiter in die Höhe treiben. Langfristig sollten jedoch zwei große Trends im Auge behalten werden:
Liquiditätsfalle: Wenn Institutionen kollektiv verkaufen, wird der Markt aufgrund unzureichender Tiefe stark schwanken;
Regulierung verschärft: Die Universitäten Dongda und andere Länder wie die USA kontrollieren oder beschränken das Verhalten von Institutionen in Bezug auf die steuerliche Compliance und die Bekämpfung von Geldwäsche im Bereich der Krypto-Assets.
Die Zukunft von Bitcoin hängt sowohl davon ab, ob Institutionen das Gleichgewicht zwischen "Wertaufbewahrung" und "Marktgesundheit" herstellen können, als auch davon, wie sie auf die Bewegungen von Satoshis Wallet und technische Upgrades (wie Taproot) reagieren. Dieses epische Experiment des "digitalen Goldes" ist von Natur aus voller Spiele und Unsicherheiten.