Gate News Nachrichten, 9. März: Makrostratege Mark Connors erklärte, dass ein anhaltender Konflikt zwischen den USA und Iran über mehrere Monate hinweg ein günstiges Umfeld für Bitcoin schaffen könnte. Die erhöhten Staatsausgaben, die Schuldenexpansion und sinkende Zinssätze könnten Bitcoin begünstigen. Seine Analyse zeigt, dass Kriege in der Regel durch die Ausgabe zusätzlicher Staatsanleihen finanziert werden, was die Dollarversorgung im Finanzsystem erhöht, den Wert der bestehenden Währung schwächt und non-Dollar-Assets wie Bitcoin begünstigt. Daten zeigen, dass die jährliche Wachstumsrate der US-Staatsverschuldung seit Mitte 2025 bei etwa 14 % liegt. Wenn dieser Trend anhält, könnte die Schuldenmenge weiterhin um etwa 15 % im Vergleich zum Vorjahr steigen. Connors meint, dass diese anhaltende Schuldenexpansion im Wesentlichen eine “Geldverwässerung” ist, was historisch oft positive Auswirkungen auf Bitcoin hat. Seit den ersten US-Angriffen auf Iran ist der Bitcoin-Preis um etwa 3,6 % gestiegen. Er fügte hinzu, dass mit zunehmender US-Staatsverschuldung und stärkerer Abhängigkeit von kurzfristigen Staatsanleihen die politischen Entscheidungsträger künftig eher dazu neigen könnten, die Zinssätze zu senken, um die Zinsbelastung zu verringern. In einem Umfeld von “sinkenden Zinsen + anhaltender Schuldenexpansion” verbessert sich in der Regel die Liquidität, was historisch gesehen eine starke makroökonomische Unterstützung für Bitcoin darstellt.